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Wednesday17 August 2022

Volatilitäten und flüssige Märkte

Wechselhaftigkeit

Die Börsennotierungen von Wertpapieren weisen im Zeitablauf Volatilitäten auf. Das Maß solcher Schwankungen binnen einer bestimmten Zeitspanne wird als Veränderlichkeit bezeichnet. Die Berechnung der Volatilität erfolgt mithilfe historischer Daten nach charakteristischen statistischen Methoden. Je höher die Volatilität eines Wertpapiers ist, desto intensiver schlägt die Quotation nach oben und unten aus.

Die Vermögensdisposition in Wertpapieren mit einer hohen Wandelbarkeit ist letztendlich risikobehafteter, aufgrund dessen, dass sie ein höheres Verlustpotenzial mit sich bringt.

Liquiditätswagnis

Die Bonität einer Geldanlage beschreibt die Möglichkeit für den Investor, seine Vermögenswerte jederzeit zu marktgerechten Preisen zu verkaufen. Das ist in der Regel dann der Fall, für den Fall, dass ein Investor seine Wertpapiere veräußern kann, ohne dass schon ein durchschnittlich großer Verkaufsauftrag zu merklichen Börsennotierungsschwankungen führt und lediglich auf deutlich niedrigerem Kursniveau abgewickelt werden kann.

Generell sind Weite und Tiefe eines Marktes bedeutsam für schnelle und problemlose Anteilscheintransaktionen: Ein Markt besitzt Tiefe, sofern eine Vielzahl offene Absatzaufträge zu Preisen geradewegs über dem herrschenden Preis im Markt vorliegend sind und umgekehrt etliche offene Kaufaufträge zu Preisen geradewegs unter dem aktuellen Kursniveau. Als breit mag ein Markt benannt werden, sobald diese Aufträge nicht allein reichlich sind, sondern sich ferner auf hohe Handelsmengen in Beziehung stehen.

Angebots- und nachfrageverbundene Illiquidität

Für Probleme beim Kauf oder Absatz von Wertpapieren mögen enge und nicht flüssige Märkte verantwortlich sein. In vielen Fällen ereignen sich tagelang Notationen an der Börse, ohne dass Umsätze erfolgen. Für jene Wertpapiere existiert zu einer bestimmten Quotation allein Angebot (Briefkurs) oder allein Nachfrage (Geldkurs). Unter solchen Umständen ist die Realisierung eines Zukaufs- oder eines Verkaufsauftrages nicht auf der Stelle, allein in Teilen (Teilexecution) oder lediglich zu widrigen Bedingungen möglich. Des Weiteren können hieraus höhere Abwicklungskosten in Erscheinung treten.

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