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Friday03 December 2021

Der normale Takt des Herzens

Immer wieder beginnt das Herz ohne besondere physische Strapazen unregelmäßig und rapide zu schlagen.

Nahezu jeder und besonders ältere Menschen haben zeitverlauf des Lebens schon früher das Herzstolpern erlebt. Viele antworten mit Verwirrung und Ängsten auf die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlags.

Sowie der Herzschlag von einer durchschnittlichen Herzfrequenz zwischen 60 und 100 Schlägen je Minute abrupt auf eine überaus hohe oder äußerst niedrige Schwingungszahl umschlägt, kann eine Tachyarrhythmie der Anstoß sein. Die gewöhnlichste Qualität ist das Kammerflimmern. Es ist überaus wichtig, Kammerflimmern rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Nur so mögen gravierende Folgen wie ein Schlaganfall verhindert werden.

Das Herz besteht aus zwei Vorhöfen und zwei Hauptkammern. Elektrische Anregungen bewirken dafür, dass sich der Herzmuskel periodisch zusammenzieht und entspannt. Der sogenannte Sinusknoten ist in diesem Zusammenhang der Taktgeber für den Kardialrhytmus. Beim Kammerflimmern kreisen in den Herzvorhöfen elektrische Exzitationswellen mit einer Frequenz von bis zu 350 Schlägen pro Minute.

Sie bringen den Kardialrhytmus rundum durcheinander. Die Vorhöfe mögen sich keineswegs mehr zusammenziehen, sie "flackern" einzig noch und begünstigen das Herz nicht länger beim Pumpen. Meiste Bedrohung: Dadurch verringert sich die Herzleistungsfähigkeit um bis zu 20 V. H.. Die Pumpleistung erwirken allein noch die Herzkammern.

Größtenteils tritt Vorhofflimmern zuallererst in einem Anfall auf, im Zuge dessen das Herz aus dem Takt gerät und mit einem Herzschlag von bis zu 160 Schlägen und mehr für die Minute rast. Betroffene leiden unter Unbehagen, Bedrohungsgefühlen und Atemnot. Bei vielen Personen iterieren sich die Anfälle im Verlauf der Leiden in kontinuierlich kürzeren Abständen.

Als Folge besteht die Bedrohung, dass das Herz nicht mehr in den normalen Takt zurückspringt. Beim Vorhofflimmern können sich Blutgerinnsel ausprägen. Werden selbige vom Blutstrom weiterbefördert, mögen sie Arterien schließen, bspw. eine Gehirnader: Gehirninfarkt. Das Herzklopfen beim Vorhofflimmern mag ferner das Herz beschädigen und eine Herzmuskelschwäche bewirken.

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