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Wednesday17 August 2022

Bezeichnendes Betragen von Kleinkindern

Spiel und unbeschwertes Realisieren ist bezeichnendes Betragen des kleinen Individuums. Es lernt folglich, sich in seiner Umwelt zu verständigen, mit Substanzen und Gegenständen umzugehen, eigene Anregungen werkleistend zu effektuieren und persönlich Erlebtes zu verarbeiten.

Zum Start ist das Spiel gänzlich zweckfrei, graduell werden aber stets konzentrierter bestimmte Ziele anvisiert.

Gleichfalls die chronometrische Kontroverse mit einem Spielfinitum nimmt mit zunehmendem Alter zu. Wissensdurst und Funktionslust sind die aktivierenden Kräfte des kindhaften Spiels. Markant ist derbei vor allem zu Anfang der rasche Wandel von Tension und Lösung.

Das Spiel bewegt das Kind in eine intensive Kontroverse mit den Realitäten der Umgebung. Vorerst gleicht es die Dinge an seinen Bedürfnissen und Wünschen an (Angleichung), darauffolgend erwacht die Neugier an den Dingen, wie sie faktisch sind, und sie werden angepass (Anpassung).

Prozedur- und Erforschungsspiele sind im ersten Altersjahr material-unpräzise, vom 2. Altersjahr an material-präzise. Die Dinge werden nachgerade auf ihre konkreten Kennzeichen hin untersucht. Immer noch steht jedoch das Tun zuvorderst.

Werkerwirkendes Spiel: Erst auf dieser Ebene steht das "Werk", das Produkt in den Fokus des Interesses. Nun wird das Fabrikat  benannt und bewußt wohl überlegt, das Schema wird zum Ziel geführt, und das Ergebnis ist als Realisierung des Planes zu identifizieren. Der Wechsel von Spannung und Lösung wird langsamer, Zuwendung, Ausdauer und Fokussierung steigen.

Erfordernis für die Entwicklung des werkleistenden Spiels ist passendes Spielmaterial, Platz und Ruhe zum Spielen und die Anerkennung des Erwachsenen. Die intuitive Tätigkeit des Kindes sollte weder vermittels unglücklicher Kritik noch vermittels ungelegenen Materials begrenzt werden.

Rollen- oder Illusionsspiel: Hierbei wiederholt das Kind Erlebtes mithilfe separat gestalteter, symbolische Beschreibung (prägnant für das Alter von 2 -4 Jahren). Sämtliche Gegenstände können alles repräsentieren; über ihren Sinn im Spiel entscheidet die Phantasie und der Erfindungsreichtum des Kindes.

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