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Wednesday17 August 2022

Fest- und flexibel verzinsliche Bonds

Step-Up-Bondsn

Bei der Step -Up-Schuldverschreibung wird zu Beginn ein ziemlich geringer Zins gezahlt, hinterher dann ein extrem hoher. Auch diese AnleiheObligation wird in Balance begeben und im Gleichgewicht zurückgezahlt. Step-Up-Obligationen sind vielmals mit einem Kündigungsrecht des Begebers ausgestattet.

Zinsphasen-Obligationen

Zinsphasen-Schuldverschreibungen stellen eine Mischart zwischen fest- und flexibel verzinslichen Bonds dar. Sie haben generell eine Dauer von zehn Jahren und sind in den ersten Jahren mit einem festen Gutschein ausgestattet. Im Weiteren folgt eine Phase von mehreren Jahren mit einer flexibelen Verzinsung, die sich an den Geldmarktbedingungen orientiert. Die restlichen Jahre werden nochmals mit einem Festsatz verzinst.

Währung

Als Geldgeber können Sie im Grunde auswählen zwischen Bonds, welche auf Euro (EUR-Schuldverschreibungen) oder auf eine landesfremde Währung (= Fremdwährungsanleihe) lauten.

Doppelwährungsschuldverschreibungn: Finanzielle Mittel und Zinsen in divergenten Währungen

Doppelwährungsobligationen stellen eine Sonderform dar. Bei diesen vermögen die Kapitaltilgung und die Zinszahlung in verschiedenartigen Währungen erfolgen; partiell wird dem Emittenten oder dem Finanzier ein Wahlrecht eingeräumt.

Als Abwandlungen der Doppelwährungsschuldverschreibungen werden zur Restriktion des Währungsrisikos derartige mit einer Call-(Kauf-)Option und/oder einer Put-(Verkaufs-)Option aufgelegt.

Die Call-Option autorisiert den Begeber der Anleihe zu einer verfrühten, grundsätzlich unter dem anfänglichen Rückzahlungsbetrag liegenden Tilgung. Mit einer Put-Option demgegenüber haben Sie als Geldgeber das Recht, eine vorzeitige Tilgung der Schuldverschreibung zu einem im Vorfeld bestimmten, ebenfalls kleineren Betrag zu verlangen.

Rang im Konkursfall oder bei Auflösung des Kreditnehmers

Ein weiteres wichtiges Ausstattungsmerkmal ist der Rang einer Obligation: Für den Fall der Zahlungsunfähigkeit oder der Auflösung des Begebers ist zwischen vorrangigen, gleichrangigen und nachrangigen Schuldverschreibungen zu differenzieren, es hängt davon ab inwieweit die Ansprüche des Finanziers im Verhältnis zu anderen Gläubigern vorzugsweise, gleichberechtigt oder nachrangig bedient werden.

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